Der Spezialist für Flug Reisen

 Allgemeine Geschäftsbedingungen Lieber Reisegast! Wir freuen uns sehr, Sie als Kunden begrüßen zu dürfen und danken Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen. Wir werden stets bemüht sein, Ihnen einen angenehmen Urlaub zu bereiten. Dazu gehören auch klare und eindeutige rechtliche Verhältnisse. Das Rechtsverhältnis zwischen Ihnen und uns regelt sich zunächst nach dem BGB. Die nachfolgenden Reisebedingungen füllen diese gesetzlichen Bestimmungen aus und ergänzen sie. Bitte schenken Sie ihnen Ihre Aufmerksamkeit, denn mit Ihrer Buchung erkennen Sie die Reisebedingungen an. Abschluss des Reisevertrages Mit der Anmeldung bietet der Reisende dem Veranstalter den Abschluss eines Reisevertrages unter Anerkennung dieser Reisebedingungen verbindlich an. Die Anmeldung mit den aufgeführten Teilnehmern, für deren Vertrags- verpflichtungen der Anmelder wie für seine eigenen Verpflichtungen einsteht, kommt mit der Annahme durch den Veranstalter zustande. Weicht der Inhalt der Reisebestätigung vom Inhalt der Anmeldung ab, weil wir z.B. den Buchungswunsch nicht mehr so erfüllen konnten, sind wir an dieses Angebot 10 Tage gebunden. Der Vertrag kommt dann auf der Grundlage dieses neuen Angebotes zustande, wenn der Reisende innerhalb der Bindungsfrist die Annahme durch ausdrückliche Zusage, Anzahlung oder Restzahlung erklärt. Ist die Abweichung für den Reisenden und den Veranstalter so, dass diese nicht bestätigt werden kann, wird der bei Anmeldung geleistete Anzahlungsbetrag unverzüglich zurückerstattet. Sollte bei Abschluss des Reisevertrages ein Termin zur Durchführung der Reise noch nicht feststehen, verpflichten sich die Parteien einen Reisetermin einvernehmlich festzulegen. Bezahlung Bei Abschluss des Reisevertrages ist eine Anzahlung in Höhe von 20% des Reisepreises zur Zahlung fällig. Der restliche Reisepreis wird vier Wochen vor Antritt der Reise ohne Aufforderung zur Zahlung fällig. Rücktritts-, Bearbeitungs- und Umbuchungsgebühren sind sofort zur Zahlung fällig. Bei Flugreisen ist ein etwaiger Kerosinzuschlag und die Flughafensicherheitsgebühr entweder nach gesonderter Rechnungsstellung vor dem Reisebeginn direkt an den Veranstalter oder vor Ort zu entrichten. Leistungen und Preise Für den Umfang der vertraglichen Leistungen sind aus- schließlich die Leistungsbeschreibungen in unseren aktuellen Prospekten bzw. der aktuellen Medienwerbung sowie die hierauf Bezug nehmenden Angaben in der Reisebestätigung verbindlich. Nebenabreden, die den Umfang der vertraglichen Leistungen verändern, bedürfen unserer ausdrücklichen Zustimmung. Aus Gründen der Beweisbarkeit empfehlen wir Nebenabreden schriftlich festzuhalten. Der Reisepreis ist abhängig von der Ihrem Reisetermin zugrundeliegenden Reisezeit. Der Preis der Verlängerungswoche/n richtet sich nach der Saisonzeit, in welche die Verlängerungswoche/n fällt. ca. 7 Tage vor Reisebeginn erfolgt der Versand der Flugtickets oder der Fahrkarten für andere Verkehrsmittel mit den Abfahrtszeiten z.B. für den Reisebus. Sollten Ihnen die Reisedokumente nicht bis spätestens drei Tage vor Reiseantritt zugegangen sein, setzen Sie sich bitte unverzüglich mit uns in Verbindung. Wir sind berechtigt Abflugzeiten nachträglich zu ändern, sofern dies aus Gründen notwendig ist, die sich nach Zusendung der Tickets ergeben. Sie werden über solche Änderungen rechtzeitig unterrichtet. Gepäckbeförderung Das zugelassene Freigepäck ist auf max. 20 kg und das Handgepäck auf max. 6 kg beschränkt, Übergepäck sowie sperrige Gegenstände können abgelehnt werden und kosten bei Beförderung einen Zuschlag. Rollstühle können befördert werden, müssen jedoch bei der Buchung mit angemeldet werden. Die uns zur Verfügung gestellten Daten werden im Rahmen der Zweckbestimmung des Vertrages EDV-mäßig verarbeitet, gespeichert und weiter- gegeben. Personenbezogene Daten werden entsprechend des Bundesdatenschutzgesetzes geschützt. Leistungsänderungen Änderungen oder Abweichungen einzelner Reiseleistungen vom vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach Vertragsabschluss eintreten und nicht vom Reiseveranstalter wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind nur gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamt- zuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen. Eventuelle Gewährleistungsansprüche bleiben unberührt. In aktuellen Prospekten bzw. in Medienwerbung beschriebene Routen oder Fahrtstrecken können bei Wahrung des Reiseziels ohne Ankündigung, gemäß aktuellen Erfordernissen, ohne Anspruch auf Reisepreisminderung vom Veranstalter geändert werden. Der Reiseveranstalter ist verpflichtet, den Kunden von gravierenden Leistungsänderungen oder -abweichungen in Kenntnis zu setzen, sofern ihm dies möglich ist und die Änderungen oder Abweichungen nicht geringfügig sind. Liegt der Reisebeginn später als vier Monate nach Vertragsabschluss, so ist der Reiseveranstalter bis drei Wochen vor Reiseantritt berechtigt, eine Preiserhöhung gemäß § 651 a BGB vorzunehmen, wenn diese auf Umständen beruht, die erst nach Vertragsabschluss eingetreten sind und nicht vorhersehbar waren (z.B.: Anhebung der Treibstoff- und Beförderungskosten, Änderungen der Wechselkurse, Steuern oder Gebühren). Rücktritt und Kündigung durch den Reisenden Rücktritt Der Reisende kann jederzeit vor Reisebeginn von dem Reisevertrag zurücktreten. Der Rücktritt ist uns unter Angabe der Buchungsnummer mitzuteilen. Im Interesse des Reisenden und zur Vermeidung von Missverständ- nissen empfehlen wir, den Rücktritt in jedem Fall schriftlich zu erklären. Als Stichtag für den Reiserücktritt gilt das Datum des Poststempels. Tritt der Reisende vom Reisevertrag zurück oder tritt er die Reise nicht an, kön- nen wir angemessenen Ersatz für die getroffenen Reisevorkehrungen und unsere Aufwendungen verlangen. Die Höhe richtet sich nach dem Reisepreis (Gesamtbetrag mit allen Zusatzleistungen). In der Regel belaufen sich die Rücktrittspauschalen, die wir im Falle des Rücktritts von der Reise je angemeldetem Teilnehmer leider fordern müssen, wie folgt: bei Busreisen bis 30 Tage vor Reiseantritt 30% des Reisepreises vom 29.-22. Tag vor Reiseantritt 40 % des Reisepreises vom 21.-15. Tag vor Reiseantritt 50 % des Reisepreises vom 14. - 4. Tag vor Reiseantritt 70 % des Reisepreises vom 3.- 1. Tag vor Reiseantritt 90 % des Reisepreises bei Nichtantritt der Reise oder Stornierung am Bus berechnen wir 95 % vom Reisepreis. bei Flugreisen • bis 31 Tage vor Reiseantritt 30% des Reisepreises • vom 30.-16. Tag vor Reiseantritt 65 % des Reisepreises • vom 15.- 8. Tag vor Reiseantritt 75 % des Reisepreises • vom 7. - 4. Tag vor Reiseantritt 85 % des Reisepreises • ab dem 3. Tag vor Reiseantritt, bei Nichtantritt der Reise oder Stornierung am Abreisetag berechnen wir 90 % vom Reisepreis. Dem Reisenden bleibt es unbenommen dem Veranstalter nachzuweisen, dass ihm kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist, als die von ihm geforderte Pauschale. In diesem Fall ist lediglich der nachgewiesene Schaden zu ersetzen. Dem Reisenden bleibt es unbenommen dem Veranstalter nachzuweisen, dass ihm kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist, als die von ihm geforderte Pauschale. In diesem Fall ist lediglich der nachgewiesene Schaden zu ersetzen. Kündigung Werden Änderungen vereinbarter Leistungen nach Fahrtantritt unumgänglich, die für den Besteller erheblich und nicht zumutbar sind, ist dieser berechtigt, den Vertrag zu kündigen. In diesem Fall ist der Veranstalter verpflichtet, den Reisenden auf dessen Verlangen hin zurück zu befördern. Entstehen bei einer Kündigung wegen höherer Gewalt im Hinblick auf die Rückbeförderung Mehrkosten, werden diese je zur Hälfte von dem Reisenden und dem Veranstalter getragen. Weitergehende Ansprüche der Reisenden sind dann ausgeschlossen, wenn die notwendig werdende Leistungsänderung auf einem Umstand beruht, den der Veranstalter nicht zu vertreten hat. Kündigt der Reisende den Vertrag, steht dem Veranstalter eine angemessene Vergütung für die bereits erbrachten und die nach dem Vertrag noch zu erbringen- den Leistungen zu, sofern diese für den Reisenden trotz der Kündigung noch von Interesse sind. Umbuchung Bei Änderung der Reise durch den Gast, unabhängig ob Zielorts-, Gruppen-, Terminänderungen, Änderungen der Verpflegungsleistung oder Benennung einer Ersatzperson berechnen wir bis 42 Tage vor Reiseantritt € 50,- je Person. Etwaige Sitzplatzreservierungen werden mit der Umbuchung hinfällig. Ein Anspruch auf Erstattung besteht nicht. Ab dem 41. Tag sind Änderungen der Reise durch den Gast nur auf Anfrage möglich. Kann eine Umbuchung vom Zielort nicht bestätigt werden, treten unsere Rücktrittsbedingungen in Kraft. Umbuchungen bedürfen der Schriftform. Nicht in Anspruch genommene Leistungen durch den Reisegast - ganz oder teilweise - haben keine Erstattung des Gegenwertes durch den Veranstalter zur Folge. Der Veranstalter bemüht sich um Rückerstattung bei den Leistungsträgern. Ein Anspruch auf Rückerstattung besteht nicht. Rücktritt und Kündigung durch den Veranstalter Rücktritt Der Veranstalter kann vor Reisebeginn vom Vertrag zurück- treten, wenn außergewöhnliche Umstände, die er nicht zu vertreten hat, die Leistungserbringung unmöglich machen. In diesem Fall hat der Teilnehmer das Recht, die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen anderen Reise zu verlangen. Der Veranstalter ist weiter zum Rücktritt berechtigt mit der Rechtsfolge, dass der Reisende zum Schadenersatz wegen Nichterfüllung verpflichtet ist, sofern der Reisende die Vierwochenfrist der Ziffer 2 Satz 2 dieser Reisebedingungen versäumt hat. Der Veranstalter kann ohne Einhaltung einer Frist vom Reisevertrag zurücktreten, wenn der Reisende die Durchführung der Reise ungeachtet einer Abmahnung des Reiseveranstalters nachhaltig stört oder wenn er sich in solchem Maße vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. Kündigt in diesen Fällen der Reiseveranstalter, so behält er den Anspruch auf den Reisepreis. Kündigungen Der Veranstalter kann nach Fahrtantritt kündigen, wenn die Erbringung der Leistungen entweder durch höhere Gewalt oder durch den Reisenden erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt wird. Im Falle einer Kündigung nach Fahrtantritt, beruhend auf höhere Gewalt, ist der Veranstalter auf Wunsch des Reisenden hin verpflichtet, ihn zurück zu befördern, wobei ein Anspruch auf Beförderung nur für das im Vertrag vereinbarte Verkehrsmittel besteht. Entstehen bei Kündigung wegen höherer Gewalt Mehrkosten für die Rückbeförderung, so werden diese je zur Hälfte vom Reisenden und vom Veranstalter getragen. Mindestteilnehmerzahl Der Reiseveranstalter kann bis spätestens zwei Wochen vor Beginn der Reise die Reise stornieren, sofern die Mindestteilnehmerzahl von 25 Personen pro Reise nicht erreicht wird. Der Reiseveranstalter ist verpflichtet, den Kunden unverzüglich nach Eintritt der Voraussetzung für die Nichtdurchführung der Reise hiervon in Kenntnis zu setzen und ihm entweder die Rücktrittserklärung schriftlich zuzustellen oder telefonisch über die Nichtdurchführung in Kenntnis zu setzen. Der Reisende kann die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen Reise verlangen, sofern der Reiseveranstalter in der Lage ist, eine solche Reise aus seinem Angebot ohne Mehrpreis anzubieten. Ansonsten erhält der Kunde den bezahlten Reisepreis unverzüglich zurück. Haftung Der Veranstalter haftet im Rahmen der Sorgfaltspflicht eines ordentlichen Kaufmannes für die ordnungsgemäße Durchführung der Beförderung. Der Veranstalter haftet nicht für Leistungsstörungen durch höhere Gewalt, z.B. Krieg oder kriegsähnliche Vorgänge, Feindseligkeiten, Aufstand oder Bürgerkrieg. Haftungsbeschränkung Die vertragliche Haftung des Reiseveranstalters für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den Reisepreis beschränkt, soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig durch den Reiseveranstalter herbeigeführt wurde oder soweit der Reiseveranstalter für einen dem Reisenden entstandenen Schaden allein wegen des Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist. Mitwirkungspflicht des Reisenden Der Reisende ist verpflichtet, bei evtl. auftretenden Leistungsstörungen alles ihm zumutbare zu tun, um zu einer Behebung der Störung beizutragen und einen evtl. entstehenden Schaden gering zu halten. Der Reisende ist insbesondere verpflichtet, seine Beanstandungen unverzüglich der Reiseleitung zur Kenntnis zu geben. Diese wird für Abhilfe sorgen, sofern dies möglich ist. Ist eine örtliche Reiseleitung nicht erreichbar oder kann diese die Leistungsstörung nicht beheben, müssen Beanstandungen unverzüglich dem Veranstalter mitgeteilt werden und zwar spätestens innerhalb eines Monats nach Beendigung der Reise. Sofern bei Flügen Gepäck verloren geht oder beschädigt wird, muss der Reisende eine Schadenanzeige (P.I.R.) innerhalb von 7 Tagen an Ort und Stelle bei der Fluggesellschaft erstatten. Bei fehlender Schadensanzeige kommen Ansprüche sonst nicht in Betracht. Gleichzeitig wird dringend empfohlen, eine schriftliche Bestätigung über die Beschädigung bzw. den Verlust zu fordern. Verjährung von Ansprüchen Ansprüche des Reisenden verjähren in einem Jahr. Die Verjährung beginnt mit dem Tag, an dem die Reise dem Vertrag nach enden sollte. Macht ein Reisender Ansprüche aus dem Reisevertrag geltend, ist die Verjährung der Ansprüche bis zu dem Tage gehemmt, an dem der Veranstalter die Ansprüche schriftlich zurückweist. Pass-, Visa-, Zoll-, Devisen- und Gesundheitsvorschriften Der Reiseveranstalter steht dafür ein, schweizer, deutsche und österreichische Staatsangehörige über Bestimmungen vom Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften, sowie deren Änderung vor Reiseantritt zu unterrichten. Für Angehörige anderer Staaten gibt das zuständige Konsulat Auskunft. Der Reisende ist für die Einhaltung aller für die Durchführung der Reise wichtigen Vorschriften selbst verantwortlich. Alle Nachteile, insbesondere die Zahlung von Rücktrittskosten, die aus der Nichtbefolgung dieser Vorschriften erwachsen, gehen zu seinen Lasten, es sei denn, sie sind durch die schuldhafte Falsch- oder Nichtinformation des Reiseveranstalters bedingt. Gerichtsstand Für Klagen des Reisenden gilt der Sitz des Veranstalters. Für Klagen des Veranstalters ist der Wohnsitz des Reisenden, es sei denn, die Klage richtet sich gegen einen Vollkaufmann oder eine Person, die nach Vertragsabschluss ihren Wohnsitz in das Ausland verlegt hat; in diesen Fällen ist der Sitz des Veranstalters als Gerichtsstand ausschlaggebend. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Reisevertrages einschließlich dieser Bedingungen hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Vertrages bzw. der gesamten Bedingungen zur Folge. Sonstiges Buchungsstellen sind nicht berechtigt, bindende Erklärungen abzugeben oder Zusagen zu machen, die vom Inhalt des Reiseprospektes bzw. Reisekataloges abweichen. Sitz der Gesellschaft: James Cook Holidays GmbH Am Wall 65-68 28195 Bremen vielen Dank für Ihr Vertrauen !